Winterweizen

Sortenversuch 2026

Im Brotweizen-Sortenversuch der Feldtage 2026 werden 26 Sorten aus den Klassen Top, I und II sowie zwei Sommerweizensorten miteinander verglichen. Trotz eines trockenen Frühjahrs und ausbleibender Niederschläge im Juni entwickelte sich der Bestand gleichmässig und erzielte in allen Klassen hohe Erträge. Die Ertragsunterschiede zwischen intensivem und extensivem Anbau bleiben gering, wobei der intensive Anbau einen leichten Mehrertrag erreicht. Die Hektolitergewichte sind durchwegs sehr hoch, während die Proteingehalte insgesamt auf einem durchschnittlichen Niveau liegen. Die Versuchsergebnisse zeigen die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Sorten sowie ihr Verhalten unter trockenen Witterungsbedingungen.

Im vollständigen Versuchsbericht finden Sie die detaillierten Resultate der einzelnen Sorten sowie die wichtigsten Erkenntnisse der Anbausaison 2025/2026.

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Anbauchversuche

Die Winterweizenversuche der Feldtage 2026 zeigen verschiedene Anbaustrategien, darunter Saatgutbehandlung, Untersaaten, Unkrautregulierung, unterschiedliche Saatdichten und Strategien der Stickstoffdüngung. Insgesamt werden hohe Erträge erzielt, wobei die Unterschiede zwischen den geprüften Verfahren meist gering ausfallen. Die Saatdichte beeinflusst jedoch Ertrag und Qualität, während die verschiedenen Strategien der Stickstoffdüngung vergleichbare Ergebnisse zeigen. Die trockenen Bedingungen im Jahr 2026 wirkten sich zudem begrenzend auf die Proteinbildung aus. 

Im vollständigen Versuchsbericht finden Sie die verschiedenen Winterweizenversuche sowie die detaillierten Resultate und wichtigsten Erkenntnisse der Anbausaison 2025/2026

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